SelFair – der Loseladen in Bremen

Auf unserer Heimfahrt vom Deichbrand machten wir einen Zwischenstopp in Bremen und landeten im Loseladen. Ganz zufällig natürlich! Und zufällig hatte ich meine Dosen und Beutel mit. Zufällig versteht sich!

Ich liebe es in Loseländen zu gehen, wenn ich in anderen Städten bin, denn sie sind das Shoppingparadies pur für mich!

Der Loseladen in Bremen heißt SelFair und liegt in der östlichen Vorstadt.
Er ist aber von der Innenstadt aus super zu erreichen. Man muss nur immer der Weser folgen. Aber auch so lohnt sich die Gegend um die Straße: Vor dem Steintor. Leider hatten wir nicht genug Zeit um ausgiebig shoppen zu gehen. Dafür habe ich aber das Wichtigste gesehen und das war ja der Loseladen.

Ladengestaltung: und Sortiment
Auffällig war sofort der große Obst und Gemüsebereich. Wir haben uns zum Mittag eine große Schale Heidelbeeren gegönnt. Super süß war das beiliegende Rezept für einen Limo-Heidelbeerkuchen. Interessante Mischung oder? Besonders gefreut haben wir uns dann über die große Auswahl an Müsli. Ob Cornflakes – sogar mit Schokolade, Haferflocken oder Crunchy es gab einfach alles. Dazu verschiedene Nüsse und Trockenfrüchte. Wir haben gleich mal unsere Vorräte aufgefüllt. Leider sind die Lebensmittelspender mal wieder aus Plastik. Dafür gefallen mir die ganzen Blumen und Kräuter die man in dem Laden kaufen kann. Natürlich ohne Plastik. So ist alles besonders bunt!

Außergewöhnlich ist die große Frischetheke. Dort könnt ihr euch leckere Salate wie Bulgursalat oder Artiscoken-Erbsensalat in eure mitgebrachten Gefäße füllen lassen. Darüber hinaus gibt es auch unverpackten Schafskäse zu kaufen.

Passend dazu gab es viele Aufstriche und Lebensmittel im Glas. Als ich Quark im Pfandglas entdeckt habe wurde ich glatt neidisch. Von mir aus könnte in Hannover noch ein zweiter Loseladen aufmachen – bei so einer großen Auswahl.

Ich kann jedem nur empfehlen mal im anderen Städten in die Loseladen zu schauen. Es ist einfach toll neue Produkte zu entdecken und die Läden zu unterstützen. Und das wichtigste dabei: mit jedem Kauf haben wir als Konsumenten die Macht für ein Produkt zu stimmen. Also gebt eure Stimme nicht für die eingeschweißte Gurke im herkömmlichen Supermarkt ab!

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