Filmtipp: 10 Milliarden

Wie werden wir alle satt?

Ein Film der bewegt und bei allen Ökofreunden schon längst Gesprächsthema ist. Ich habe ihn endlich auch gesehen und kann den Film nur empfehlen.

Hätte ich einen Garten würde ich zumindest jetzt sofort mein eigenes Gemüsebeet anlegen. Wobei ich auch schon von tollen Gemeinschafftsgärten gehört habe und von Städtern, die sich kleine Ackerflächen mieten.

Filme über die schreckliche Massentierhaltung habe ich schon viele gesehen. Wahrscheinlich schon zu viele, denn ich konnte teilweise nicht mehr hinsehen. Von Kükenschredderung bis ich weiß nicht mehr… Billig billig billig. So wollen wir Konsumenten es leider. Von mehr Mals die Woche esse ich inzwischen nur noch 1-2 mal die Woche Fleisch. Als ich heute Abend eine Gemüsepfanne mit Geschnetzeltem zubereitet habe wurde mir schlecht. Gegessen habe ich dann nur die Kartoffeln… Ich glaube es wird Zeit darüber nachzudenken Vegetarier zu werden.  Würden mehr Menschen auf ihr tägliches Schnitzel verzichten, würden Andere vielleicht nicht Hungern müssen.

Mein Problem jetzt ist die Frage: was ist wichtiger?
FairTrade Reis im Plastiksack zu kaufen oder auf den Plastik zu verzichten. Irgendwie ein Dilemma. Warum müssen wir Menschen die Welt auch nur so voller Gier zerstören…?

Am Ende des Film bin ich vor allem eins. Unzufrieden- mit einem Kopf voller Wirrwarr. Eins ist mir aber klar – ich will mehr machen. Mehr für mich, die nachfolgende Generation und die Erde. Und es ist ja klar, dass jeder kleine Schritt besser ist als nichts zu tun! Ein kleiner erster Schritt: Pflanze eine essbare Pflanze. Kaufe regional und saisonal. Entscheide dich öfter mal für Bioprodukte!

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