Ideen für einen nachhaltigen Adventskalender

Ich liebe die Weihnachtszeit. Das liegt vor allem daran, dass die Tage vor Weihachten voller Vorfreude geprägt sind. Einen wichtigen Teil trägt dabei der Adventskalender bei. Seit ich klein bin, macht mir meine Mama einen Adventskalender. Gefüllt war dieser in der Vergangenheit vor allem mit Nüssen, kleinen Süßigkeiten und schönen Geschichten. Seit ein paar Jahren habe ich es mir zur Aufgabe gemacht, einen Adventskalender (oder inzwischen mehrere) für meine Familie zu basteln. War dieser zu Anfang mit kleinen Süßigkeiten und Dekoartikeln bestückt, überwiegt inzwischen der Nachhaltigkeitsaspekt. Passend dazu hatte ich euch letztes Jahr einen kleinen Adventskalender der Nachhaltigkeit vorgestellt. Er bestand aus 24 Aufgaben.
Dieses Jahr möchte ich euch schon vor der Adventszeit ein paar Anregungen geben, damit vielleicht auch ihr Lust bekommt Freunde und Familie mit einem selbstgemachten Kalender zu beschenken.

Advent, Advent ... ♥

Ich habe euch den Inhalt meines Adventskalenders nach Kategorien sortiert und noch einige Ideen ergänzt. Wer den Adventskalender etwas einfach, aber mindestens genauso schön, halten möchte, der kann auch einfach 24 schöne Geschichten oder Gedichte aufschreiben. Auch für Kinder, die sich einen Adventskalender von z.B. Playmobil wünschen, muss es nicht der gekaufte Kalender sein. Man kann auf dem Flohmarkt oder im Second-Handladen ein größeres Spielzeug kaufen und in seine Einzelteile zerlegen. Das funktioniert auch mit Lego sehr gut.

Dekoration:

Ich habe dieses Jahr fleißig Tannenbäume, Sterne und Schneeflocken gefilzt. Diese kommen nicht nur in den Adventskalender, sondern werden auch in der Wohnung aufgehängt. Ansonsten habe ich einige Nikolausstiefel genäht und im Herbst hübsche Tannenzapfen gesammelt.

Essen / Trinken:

Meine liebste Kategorie, denn etwas leckeres zu Naschen passt immer in einen Adventskalender. Dieses Jahr füllte ich die Kalender mit Süßigkeiten aus dem Unverpacktladen. Weitere Ideen sind besondere Kaffee- oder Teesorten, leckeres Gebäck oder Nüsse. Ansonsten sind auch selbstgemachte Marmelade oder Apfelmus immer ein tolles Geschenk. Auch selbstgemachten Vanillezucker, Sirup oder Punchzutaten habe ich schon verschenkt.

To-Do:

Die Adventszeit ist manchmal etwas hektisch. Aus diesem Grund sind kleine Pausen zur Erholung besonders wichtig. Passende Geschenke mit kleinen Aufgaben wären hierfür ein ausgiebiges Bad mit selbstgemischtem Badesalz oder ein langer Winterspaziergang.

Zeit für die Familie.♥
Gutscheine:

Hier ist der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Wie wäre es mit einem Gutschein für ein selbstgekochtes Essen? Ein Abend mit Kerzenschein oder einer schönen Massage. Auch ein gemeinsamer Einkauf im Unverpacktladen oder ein Kaffeetreffen sind schöne Aktionen zu zweit. Ein Besuch auf dem Weihnachtsmarkt mit wärmendem Glühwein darf in der Adventszeit nicht fehlen.

Selbstgemachtes:

Hier kann man dem Adventskalender sehr gut einen persönlichen sowie nachhaltigen Touch geben. Unbedingt dazu gehören selbstgenähte Abschminkpads oder Einkaufsbeutel. Genauso freut sich in der Winterzeit bestimmt jeder über ein individuelles Taschentuchetui – am besten gefüllt mit Stofftaschentüchern. Aber auch Bienenwachstücher oder eine pflegende Creme lassen sich sehr einfach selber machen.

Nachhaltigkeit:

Eins meiner liebsten Geschenke ist eine Holzspülbürste. Es gibt aber auch weihnachtlichere Geschenke, die nachhaltig sind und gut in ein kleines Adventspäckchen passen. Ich denke dabei an ein Teesieb mit leckerem losen Tee, ein passendes Buch oder ein kleines Spiel (gerne auch Second-Hand). Weitere Ideen sind: Gemüsebeutel (man kann nie genug Beutel haben), Seife, ein Strohhalm aus Edelstahl oder Glas, eine Edelstahldose oder ein schönes Glas, Pflanzenableger oder Samen, …

 

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