Kaffee kochen ohne Müll

Ich bin kein Kaffeetrinker. Dafür liebe ich Tee. Da ich aber nicht alleine lebe musste eine Idee für den perfekten Kaffee her, den Man(n) ohne Müll und schlechten Gewissen trinken kann. Eine Kaffeemaschine besitzen wir nicht. In der Vergangenheit gab es immer Kaffee aus der Filtertüte. Diese besteht zwar nicht aus Plastik, sondern aus Papier, aber viel unnötiger Müll entsteht trotzdem.

Daher die neue Lösung: ein permanenter Kaffeefilter.

Dieser besteht aus Edelstahl und wird als Aufsatz auf die Tasse gestellt.
⇒Als Tipp kann ich nur empfehlen beim ersten Befüllen NICHT zu viel Wasser reinzugießen.
Der Filter lässt die Flüssigkeit nämlich deutlich schneller als ein Papierfilter durchlaufen.
Das Säubern funktioniert am Besten, wenn man den Kaffeesatz trocknen lässt und dann einfach aus dem Filter klopft.

Shop:

Ach ja, den Filter musste ich leider online  bei Amazon bestellen. Ich konnte leider in keinem Geschäft einen Filter finden, der keinen Plastikgriff besitzt.

Update Herbst 2018: Inzwischen hat Ikea einen Kaffeefilter aus Edelstahl in ihr Sortiment aufgenommen. Verkauft werden zwei Modelle. Eins ähnelt meinem vorgestellten Aufsatz. Das andere Modell wurde in eine Glaskaraffe integriert. Darüber hinaus gibt es vergleichbare Kaffeefilter jetzt auch bei Butlers.

 

"Ein guter Kaffee am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen"

Unseren Kaffee kaufen wir übrigens im Unverpacktladen als frische Bohnen.
Zuhause wird er dann in einer alten Kaffemühle vom Flohmarkt liebevoll gemahlen. Für uns die nachhaltigste Lösung. Außerdem ist die alte Kaffemühle in der Küche einfach ein Hingucker. Aus diesem Grund steht sie auch gut sichtbar auf der Fensterbank.

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