Alternativen zur klassischen Brotdose: Essen im Marmeladenglas

Nicht nur Edelstahlbrotdosen eignen sich zum Transport des Mittagessens oder des Pausenbrotes. Auch Gläser sind das perfekte Transportgefäß für Obst, Gemüse oder Gekochtes. Es gibt sie in zig verschiedenen Größen und Formen.

Meine persönlichen Vor- und Nachteile habe ich hier mal zusammengefasst.

Contra:

Glas ist leider deutlich schwerer als Edelstahl. Das merkt man besonders, wenn man viel unterwegs ist. Die Tasche wird dann oft von Minute zu Minute schwerer. Dazu kommt die Gefahr des Zerbrechens. Mir sind leider schon einige Gläser runtergefallen. Als Vorsichtsmaßnahme könnte man einen kleinen Überzieher fürs Transportgefäß nähen oder häkeln.  Bei Weckgläsern finde ich die Verschlussmöglichkeit mit den beiden Klipsen für den Transport nicht optimal. Bei mir gehen diese Teile einfach andauernd verloren. Marmeladengläser mit Schraubverschluss sind daher praktischer.

Pro:

Dafür hält Deckel auf dem Glas bomben fest, weshalb ich mir sogar traue flüssigere Mahlzeiten für unterwegs mitzunehmen. Im Glas kann man darüber hinaus auch wunderbar das Essen erhitzen oder einfrieren. Weiterer Vorteil ist, dass die meisten Gläser durchsichtig sind. Ich kann also von allen Seiten mein Essen begutachten. Gläser von Weck oder auch Maison Jars werden oft nach oben hin breiter, sodass man gut an das Essen herankommt. Das ist auch Vorteilhaft für die späterer Reinigung. Auch das Stapeln der Gläser ist so möglich. Ein wichtiger Punkt ist, dass man ein Marmeladenglas nicht extra kaufen muss, sondern meist sogar schon zuhause hat.

So sind die Gläser eine gute Alternative zur Brotdose, aber aufgrund ihres Gewichtes nicht unbedingt etwas für jeden Tag.

Hier gibt es besondere Vorratsgläser zu kaufen:
Lieblingsglas
Weck
Monomeer (Spannbügelgläser)

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