Marseiller Seife

Von meinen Erfahrungen mit der Aleppo Seife habe ich schon in einem älteren Artikel berichtet. Parallel zu der Seife kaufte ich mir in Nizza auch noch eine weitere Seife: die Marseiller Seife.

Großer Vorteil hierbei: die Seife wird in Frankreich hergestellt und musste so keinen langen Transportweg auf sich nehmen. Ich nutze die Seife als Duschgel und Handwaschmittel, jedoch nicht für die Haare. Für die Haarwäsche ist sie aber auch geeignet. Laut einigen Herstellern gibt es aber noch viele weitere Verwendungsmöglichkeiten:

Von der Marseller Seife sind zwei Variationen besonders bekannt:
Eine Grüne bestehende aus Olivenöl, Palmöl und Kokosöl und eine Weiße aus Palmöl und Kokosöl. ⇒Der Ölanteil liegt insgesamt bei 72%.
Ich hab mich ausschließlich für die mit Olivenöl entschieden, weil ich nicht weiß wo das Palmöl angebaut wurde und was vielleicht dadurch zerstört wurde. Stichpunkt Regenwaldrodung. Aus diesem Grund reduziere ich meinem Palmölkonsum so weit wie möglich.

Ein großer Nachteil der Seife ist, dass ihr Name rechtlich nicht geschützt ist.
⇒So kann auch Seife aus China sich Marseiller Seife nennen.
Daher würde ich mir genauestens überlegen wo ich die Seife kaufe, damit man sich sicher seien kann, dass sie auch wirklich aus Frankreich stammt.

Kommen wir aber nur zum Gebrauch mit der Seife selbst.
Einen Geruch kann ich bei der palmölenthaltenen Seife nicht wirklich erkennen. Aber ich habe ja auch nur die Olivenseife gekauft  (und davon gleich 3x400g Blöcke). Diese riecht nach Oliven, aber der Geruch ist auch hier nicht sehr intensiv. Für mich ist immer wichtig das die Seife ergiebig ist und natürlich abbaubar. Hinzu kommt das ich keine Lust habe ein Erdölprodukt über meine Haut zu reiben oder Hautirritationen durch chemische Durftstoffe! Zum Glück ist die Marseiller Seife einfach nur natürlich.

Ab jetzt ist die Seife Bestandteil meines Badezimmers

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