Filmtipp: Eine noch unbequemere Wahrheit

Den Film eine unbequeme Wahrheit von Al Gore habe ich erst vor einigen Jahren in der Schule gesehen. Ich weiß noch wie erschrocken ich von den ganzen Bildern war – den schmelzenden Gletschern, den Stürmen und den Hitzeperioden. Der Film ist von 2006 und bis heute hat sich leider nicht viel an den Folgen des Klimawandels geändert. Noch schlimmer: sie haben sich sogar noch verstärkt. Jetzt 11 Jahre später kommt ein neuer Film von Al Gore in die Kinos: Eine noch unbequemere Wahrheit. 

Screenshot von: utopia.de/immer-noch-eine-unbequeme-wahrheit-al-gore-60226/


Auf mich hatte dieses Film eine starke Wirkung. Der Film machte mir deutlich das in den letzten 11 Jahren in denen ich aufgewachsen und auch erwachsen wurde ganz klar nicht genug zum Schutz unserer Erde unternommen wurde. Und ehrlich gesagt deprimierte mich das. Es deprimierte mich, dass es da draußen zu viele Menschen gibt die nicht achtsam sind. Denen es egal ist wie die Welt in 100 oder 1000 Jahren aussieht. Die vielleicht noch an ihre Kinder denken aber nicht an die Kinder ihrer Kinder und deren Kinder. Schon heute leiden zu viele Menschen an den Folgen der Erderwärmung. Und in Zukunft werden es immer mehr Menschen sein, die ihre Heimat durch Überflutung verlieren oder aufgrund von Dürren Hunger leiden. Hinzu kommt das die Weltbevölkerung immer weiter wächst. 

Ich denke das eine noch unbequemere Wahrheit aber auch Mut machen möchte. Mut, weil endlich die Klimakonferenz beschlossen hat das alle Länder die Erderwärmung auf 2 Grad begrenzen wollen. Mut, weil in den letzten Jahren viele erneuerbare Energien auf den Markt kamen. Trotzdem reicht es noch nicht was wir machen. 

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